Mastering Engineer Bob Katz perfektioniert seine Raumakustik mit PSI Audio AVAA C20

Bob Katz, einer der bekanntesten Mastering Engineers der Welt, nutzt die aktiven Bassfallen AVAA C20 von PSI Audio, um die Akustik seines Mastering-Raums zu perfektionieren. Der Autor des Standardwerkes zum Thema Audio-Mastering ist begeistert von dem innovativen System aus der Schweiz und nennt es ein Wunder, das die Gesetze der Physik außer Kraft setze. Der „Active Velocity Acoustic Absorber“ beseitigt Raummoden im Bereich von 15 bis 150 Hz effizienter als konventionelle Absorber, die fünf bis zwanzig mal so groß sind – ohne den Raum zu überdämmen. Der AVAA C20 muss außerdem nicht auf eine bestimmte Frequenz gestimmt werden, wie Katz erklärt: „Wenn es bei der einen oder anderen Frequenz ein Problem gibt, dann erledigt das System das in transparenter Weise. Es verfärbt nicht, es beseitigt einfach das Problem.“ Das macht den PSI Audio AVAA C20 zur perfekten Lösung für Audio-Profis aller Disziplinen, die akustische Probleme im Bassbereich in den Griff kriegen möchten.

Die Inhalte dieser Pressemeldung:
– Bob Katz nutzt PSI Audio AVAA C20
– Mastering Engineer Bob Katz
– AVAA C20 – die aktive Bassfalle
– Perfekte Akustik für perfekte Klangergebnisse
– Bob Katz und AVAA
– Tragbare Raumakustik
– Mastering für eine neue Generation audiophiler Hörer
– PSI Audio AVAA C20: Preis

Yverdon-les-Bains, 7. Februar 2018 – Mit der Einführung der aktiven Bassfalle AVAA C20 revolutionierte der Schweizer Hersteller PSI Audio die Welt der professionellen Raumakustik. Produzenten und Techniker auf der ganzen Welt nutzen das AVAA System in ihren Hörumgebungen. Einer der berühmtesten Namen unter den AVAA Nutzern ist Mastering Engineer Bob Katz, der die Akustik seines Studios in Florida mit drei C20 Einheiten perfektioniert hat.

Mastering Engineer Bob Katz
Erfinder eines innovativen Metering-Systems, Autor des wohl bekanntesten Standardwerks zum Thema Mastering und einer der erfahrensten und meistrespektierten Mastering Engineers der Welt – der Name Bob Katz ist sicher jedem ein Begriff, der sich professionell oder privat intensiv mit Tonstudiotechnik befasst. Über seinen Arbeitsansatz beim Mastering sagt Katz: „Richte keinen Schaden an und achte auf die Absicht des Künstlers.“ Das bedeute jedoch nicht zwingend, dass man nur sehr vorsichtig eingreifen dürfe. „Mastering kann sehr aggressiv sein. Wenn das die Absicht ist und das Feeling der Musik unterstützt, dann werde ich mich sehr anstrengen, dieses Feeling zu erhalten und vielleicht sogar noch zu intensivieren.“

Das Songmaterial bestimmt auch den Einsatz von analogen oder digitalen Signalprozessoren. „Wenn eine Aufnahme eine besonders transparente Herangehensweise erfordert, nutze ich vorwiegend digitales Equipment. Wenn die Aufnahme aber nicht genug Wärme aufweist, kann ich mit einigen meiner analogen Effekte oft die besten Ergebnisse erzielen. Mal mit Röhren, mal mit Transistortechnik, oder auch mit einer Kombination von beidem.“ Aggressiv oder zurückhaltend, analog oder digital – der Schlüssel zu einem gut klingenden Album ist für Katz der Einsatz von Feindynamik. „Um das beurteilen zu können, brauche ich die bestmögliche Akustik.“

AVAA C20 – die aktive Bassfalle
Um die gewünschte akustische Raumantwort zu erhalten, kombinierte Bob Katz konventionelle Absorber mit dem revolutionären AVAA System von PSI Audio. Der „Active Velocity Acoustic Absorber“ beeinflusst die akustische Impedanz der umgebenden Luft und „saugt“ die tiefen Frequenzen sozusagen ein – fast so, als wäre ein großes Loch in der Wand. Ein Mikrofon misst den akustischen Druck, die Information wird verarbeitet und dann zur Steuerung einer Membran genutzt. Auf diese Weise neutralisiert das System Schallwellen effizienter als klassische Absorber, selbst wenn diese sehr viel größer sind. Der AVAA C20 behandelt den Frequenzbereich von 15 bis 150 Hz und kann somit gegen die meisten Raummoden eingesetzt werden – ohne dabei den Direktschall von den Monitoren zu beeinflussen, wie es bei EQ-Lösungen der Fall wäre. Die beeindruckende Wirkung des PSI Audio AVAA C20 auf die Raumakustik kann sogar über seinen nominalen Frequenzbereich hinausgehen, da höhere Frequenzbereiche nicht mehr von den Bässen überdeckt werden. Von der verringerten Anzahl von Schallreflexionen profitiert außerdem auch die räumliche Abbildung des Materials.

Perfekte Akustik für perfekte Klangergebnisse
Die wichtigsten Werkzeuge eines Mastering Engineers sind seine Ohren. Damit diese empfindlichen Instrumente optimal arbeiten können, bedarf es einer akustisch makellosen Hörumgebung. Selbst die besten Lautsprecher sind machtlos gegen negative Raumeinflüsse, die den Klang des Materials im Raum verfälschen. Katz erklärt die Bedeutung einer neutralen und linearen Abhörposition: „Der Lautsprecher im Raum sollte genau in der Mitte liegen zwischen den basslastigsten, dumpfesten, scheußlichsten Lautsprechern auf der einen und den hellsten, härtesten, dünnsten Systemen auf der anderen Seite. Wenn das gegeben ist, lässt sich der Klang aus dem Mastering-Raum auf die größte Menge verschiedener Hörsituationen übertragen. Deswegen will man die beste, verfälschungsärmste Akustik – nur so kann man Entscheidungen treffen, die sich hinterher auch auf die Hörsituation der Musikhörer übertragen lassen.“

Einen Raum wirklich zum Klingen zu bringen ist aber keine einfache Angelegenheit. Klassische Akustikmodule neigen dazu, die oberen Mitten und Höhen zu stark zu bedämpfen, während man Bassfrequenzen mit herkömmlichen Absorbern nur sehr schwer zu Leibe rücken kann. Ein Mastering-Raum muss aber sowohl in seinem Frequenz- als auch in seinem Zeitverhalten konsistent sein: Von den tiefsten Bässen zu den knackigsten Höhen sollte jeder Teil des Spektrums gleichermaßen im Raum repräsentiert sein. „Dazu braucht man einen ausreichend großen, akustisch behandelten Raum, der eine gleichmäßige Schroeder-Kurve erzielt,“ erklärt Katz. „Das bedeutet, dass die Raumantwort im Hinblick auf die Frequenz über sämtliche Oktaven gleich stark ist.“ Genau dabei kann der PSI Audio AVAA C20 helfen.

Bob Katz und AVAA
„Ich hatte schon andere elektronische Bassfallen im Studio,“ stellt Katz fest und zählt sofort die Nachteile der von ihm probierten Systeme auf: Das „unhandliche Design“, die Beschränkung auf nur zwei Resonanzfrequenzen, die Komplexität von Aufbau und Einrichtung sowie die Tendenz des Systems, hochfrequente Feedbacks und Verzerrungen zu erzeugen. Der PSI Audio AVAA C20 ist da anders. „Ich konnte es gar nicht fassen,“ beschreibt Katz sein erstes Erlebnis mit der Schweizer Bassfalle. „Der AVAA reagiert auf Druckunterschiede im gesamten Spektrum von 15 bis 150 Hz. Wenn es bei der einen oder anderen Frequenz ein Problem gibt, dann erledigt das System das in transparenter Weise. Es verfärbt nicht, es verzerrt nicht, es beseitigt einfach das Problem.“ Das bedeutet auch, dass AVAA akustisch keine Aufmerksamkeit erregt, es bleibt unhörbar im besten Wortsinne. „Wenn man die AVAAs einschaltet, breitet sich eine geradezu unheimliche Stille aus. Plötzlich liegt der ganze Fokus auf dem Sound, der aus den Hauptlautsprechern kommt.“

Tragbare Raumakustik
Der PSI Audio AVAA C20 bietet eine Eigenschaft, die bei Akustikelementen nicht oft verlangt wird: Beweglichkeit. Und doch kann diese Eigenschaft das Leben eines Engineers deutlich erleichtern, wie Katz weiß. „Ein Jahr, nachdem ich die AVAAs bekommen habe, ersetzte ich meine Lautsprecher von einer Marke durch die einer anderen. Die neuen Lautsprecher stehen etwa dreißig Zentimeter weiter von der Hörposition entfernt als die vorherigen. Auch die Subwoofer habe ich versetzt, damit sie mit den Hauptlautsprechern zusammenwirken. Dadurch hat sich der gesamte modale Charakter des Raums verändert.“ Statt Bassresonanzen in den Ecken bildeten sich bei Katz jetzt tangentiale Moden zwischen Vorder- und Rückwand. Konventionelle Akustikmodule wären an den Wänden montiert und schwer oder sogar unmöglich zu bewegen gewesen. Das System von PSI Audio dagegen machte es Katz leicht, die Akustik neu anzupassen. „Ich konnte die AVAA Bassfallen einfach hochheben und aus den Ecken nehmen, um sie stattdessen an der Rückwand zu verteilen. Fast scheint das System die Gesetze der Physik auszuhebeln: Wie kann etwas, das so klein und leicht ist, mit Frequenzen von 20 Hz umgehen?“

Mastering für eine neue Generation audiophiler Hörer
Bob Katz kann die enorme Bedeutung fein abgestimmter Akustik für perfekte Mastering-Ergebnisse gar nicht genug betonen: „Manche Leute fragen sich vielleicht, warum wir uns so viel Mühe machen, wenn die Musik am Schluss über billige Stereoanlagen oder ein Paar Ohrstöpsel an einem Smartphone gehört wird. Die Antwort lautet: Je besser mein Master ist, desto besser klingt es auf jedem System.“ Das ist aber noch nicht alles, beobachtet Katz doch eine positive Entwicklung in den Hörgewohnheiten. „Es ist schon ein kleines Wunder, dass man heute Musikdateien mit 96 kHz und 192 kHz über das Internet abspielen kann,“ freut sich der Mastering-Experte. „Keine MP3s mehr, kein schlecht aufgelöstes Zeug – MQA [Master Quality Authenticated, ein hochauflösender digitaler Audiocodec] macht es möglich.“ Katz setzt seine Hoffnungen in eine neue Generation audiophiler Musikhörer, die mit hochauflösendem Audiostreaming aufwachsen und damit auch wieder höhere Ansprüche an Qualitäts-Master stellen. Mit seiner jahrelangen Erfahrung, seinen fein geschulten Ohren und einem Mastering-Raum, der von drei PSI Audio AVAA C20 perfektioniert wird, steht Bob Katz bereit, die Zukunft des Klangs zu formen.

Der PSI Audio Active Velocity Acoustic Absorber AVAA C20 wird in Deutschland exklusiv durch Audiowerk vertrieben.

 

Kategorien: Economics

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